Remmel Kompetenz in Zerpanung
 
 
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Informationen für Ausbilder am 2. März 2011   09.03.2011 
 


Bericht aus dem Süderländer Volksfreund vom 3.03.2011 Marco Fraune

WERDOHL . Die Suche nach guten Nachwuchskräften für Technikberufe umtreibt die heimischen Unternehmer. Zwei Zielgruppen, auf die sich auch die Ministerialrätin Ute Wohlgemuth im Rahmen des gestrigen zweiten Ausbildertages Südwestfalen bei der Firma Remmel konzentrierte, sind Frauen sowie Menschen mit Migrationshintergrund.

 „Fähigkeiten und Fertigkeiten sind noch nicht mobilisiert“, unterstrich die Abteilungsleiterin im Dezernat „Fachklassen des dualen Systems“ beim NRW-Schulministerium mit Blick auf die „Aktivierung von Frauen“. Mögliche Mitarbeiter mit Migrationshintergrund müssen nach Ansicht der Expertin zudem für die technischen Berufe „eingefangen werden“. „Arabische Zahlen sind international“, wies sie auf einen mit Technik-Berufen verbundenen Vorteil hin.
In ihrem Referat warb Wohlgemuth dafür, Begeisterung für technische Berufe im Allgemeinen und die duale Ausbildung im Besonderen zu erzeugen. Welche Schwierigkeiten bei der schulischen und späteren beruflichen Ausbildung vorliegen, wurde im Rahmen der Diskussion mit den heimischen Unternehmern an der Gildestraße deutlich. So sei es schwierig, an diejenigen Schüler und Eltern zu kommen, die über die Berufe eigentlich informiert werden müssten – was auch die Ministerialrätin weiß. So gebe es einen Dschungel an Info-Angeboten. Für sie steht aber fest: „Wir müssen in die Schulen hinein.“ Der Ganztagsbereich rückt dabei in den Fokus: „Das ist eine Chance.“ Denn hier werde nicht nur Sprachförderung betrieben, sondern auch eine Erweiterung des Horizonts der Schüler.
Aus dem Plenum heraus wurde ebenso deutlich, dass die technischen Berufe als teils wenig attraktiv wahrgenommen werden. So würden Werkzeugmacher heutzutage immer wieder durch Leiharbeiter ersetzt. Da für Mindestlohn & Co. der Bund zuständig ist, konnte die Landesbeamtin nur zu einer höheren Qualifikation raten. Eine Lanze brach Wohlgemuth für die Hauptschule. Hier würde „unglaublich viel“ für die Berufsfindung getan. Kritik aus der Runde wurde auch an dem teilweise durch den Lehrermangel bedingten Unterrichtsausfall in Berufsschulen laut. Der stellvertretende Leiter des Berufskollegs für Technik in Lüdenscheid, Karl Jürgen Schmidt, zeigte auf, dass offiziell zwar alle Lehrerstellen besetzt sind. Doch eigentlich würden elf Lehrerstellen fehlen. Während des von Firmenchef Ulrich Remmel ausgerichteten Ausbildertages ebenfalls noch auf der Tagesordnung standen Fachvorträge verschiedener Art. Marco Fraune

 
 

 
 
Kostenfrei Spannmittel prüfen bis zum 31.10.2010   31.05.2010 
 

 

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"Ausbildertag Südwestfalen" am 10.03.2010   17.03.2010 
 

Zeitungsartikel vom 11. März 2010 WR

10.03.2010 · Von Volker Heyn

WERDOHL - Unerwartet spannend entwickelte sich Mittwoch der "Ausbildertag Südwestfalen", den der Werdohler Unternehmer Ulrich Remmel in seinem Vertriebscenter Zerspanung im Industriegebiet an der Gildestraße organisiert hatte.

Prominenteste Teilnehmerin war Ministerialrätin Ute Wohlgemuth, sie ist Abteilungsleiterin im Dezernat "Fachklassen des Dualen Systems" im Schulministerium in Düsseldorf. Die gelernte Berufsschullehrerin zeigte sich für eine Ministeriums-Mitarbeiterin überraschend nah an der Praxis und bemerkenswert selbstkritisch: "Wenn wir zu lahm sind mit unseren Lehrplänen, sagen Sie das bitte." Einige ihrer Äußerungen dürften für reichlich Diskussionsstoff in der Szene sorgen, wünscht sie sich doch berufliche Bildung schon im Kindergarten, Betriebspraktika für Berufsschullehrer und eine viel höhere Umsetzungsgeschwindigkeit zwischen den Behörden und der Wirtschaft. Am Ende von Vortrag und Diskussion war die Ministerialrätin so begeistert, dass sie sich eine Institutionalisierung dieses Ausbildertages wünschte. 

Die Landesbeamtin umschiffte elegant alle Klippen, die sie in Verdacht bringen könnten, zu Zeiten des Wahlkampfes auch ihrer Ministerin Barbara Sommer unterwegs zu sein. Parteipolitisch blieb sie neutral, bildungspolitisch hingegen nicht. Von Anfang an präsentierte sich die Ministerialrätin als Zuhörerin: "Fragen sind mir sehr willkommen, ich nehme auch gern Ihre Arbeitsaufträge mit nach Düsseldorf."

Für sie beginnt der Ansatz beruflicher Bildung bereits in die Kindertagesstätten. "Wenn wir mit beruflich orientierter Deutsch- und Mathematik-Förderung erst bei den 14-Jährigen anfangen, dann haben wir die entscheidenden Jahrgänge gleich verpasst." Kammern, Innungen und Betriebe müssten schon in den Kindergärten präsent sein. Um Jugendliche in Zukunft mit Ausbildungsplätzen zu versorgen, müsse man so früh wie irgend möglich beginnen: "Sonst bekommen wir die Rechnung über Hartz IV."

 
 

 
 
Konzept Lernpartnerschaft überzeugt – Unterricht über metallverarbeitende Berufe   21.01.2010 
 

Ministerin ehrt Ulrich Remmel Durch die Schulministerin Barbara Sommer wurde der Unternehmer Ulrich Remmel für das Konzept der Lernpartnerschaft geehrt. „Diese Menschen haben sich in ganz besonderer Weise für das Wohl der Schulen eingesetzt“ heißt es unter anderem in der Laudatio welche im Rahmen eines Festaktes im Ständehaus in Düsseldorf gehalten wurde. Gemeinsam mit der der Erich-Kästner Hauptschule in Werdohl hat Remmel das Projekt vor drei Jahren aufgrund einer Initiative der SIHK entwickelt. Dabei stellen Ulrich Remmel, seine Assistentin Linda Weiland oder auch Auszubildende praxisbezogen den Berufsalltag vor. Etwa einmal monatlich gehen die Remmel-Mitarbeiter zum Unterricht. Dabei legt der Werdohler Zerspanungsfachmann großen Wert auf das Bekanntmachen von Metallberufen. Als Mitglied im Lenkungskreis vom Netzwerk Maschinenbau Südwestfalen (NEMAS) weiß der Lennetaler von den zukünftigen personellen Herausforderungen der Branche. „Viele Schüler können mit Metall gar nichts anfangen“ bedauert Remmel. Darum gibt es intensive Workshops in der Schule, oder es werden auch andere heimische Unternehmen mit ins Boot genommen.

 
 

 
 
Spannmittelhersteller HAINBUCH in diesem Jahr einer der Preisträger der Oskar-Patzelt-Stiftung   25.09.2009 
 

Insgesamt 3.366 Unternehmen waren bundesweit nominiert, quer durch alle Branchen. Keine leichte Aufgabe also für die Jury der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung daraus dann die besten zu ermitteln. 333 baden-württembergische Mitfavoriten konkurrierten mit HAINBUCH im wichtigsten Mittelstandswettbewerbe. Nachdem das Unternehmen 2008 bereits als Finalist ausgezeichnet wurde, hat die »Spannende Technik« die Jury in diesem Jahr offensichtlich gänzlich überzeugt. Dafür dürfte neben einer hervorragenden Gesamtentwicklung, der Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, und dem Engagement in der Region sicherlich auch das im Mai fertiggestellte neue Technologie- und Kompetenzzentrum »Neuland« verantwortlich sein. »Der Name ist Programm«, erklärt HAINBUCH Geschäftsführer Gerhard Rall, der unglaublich stolz auf seinen »Oskar« ist. »’Neuland’ ist nicht nur ein Name, es ist eine Philosophie. Denn wir sind Pioniere im Spannbereich, das waren wir schon immer. Und natürlich haben wir auch für die EMO wieder einiges in der Pipeline.« Innerhalb von drei Jahren glänzte das Unternehmen mit 15 Erfindungen, eine davon: TOPlus IQ, das erste intelligente Spannfutter am Markt. Innovativ ist auch der firmeneigene Sportverein, der SV Spanntreff, mit über 100 Mitgliedern und 20 Sportarten. Denn »in einem gesunden Körper, wohnt auch ein gesunder Geist«, dessen ist man sich bei HAINBUCH bewusst. Also wird es in Zukunft wohl noch so einige »spanndende Innovationen« aus dem schwäbischen Marbach geben.

 
 

 
 
Unser Auszubildender hat die Prüfung bestanden   29.07.2009 
 

Lukas Kolodziej hat am 18.06.2009 erfolgreich die Prüfung zum Groß-und Außenhandelskaufmann bestanden.

Herzlichen Glückwunsch

 
 

 
 
Unsere Auszubildenden geben Antwort   10.02.2009 
 

Die beiden Auszubildenden Lena Brücker, 17 Jahre im 2. Lehrjahr zur Gross- und Aussenhandelskauffrau und Lukas Kolodziej, 22 Jahre, 3. Lehrjahr zum Gross- und Aussenhandelskaufmann stellten sich den Fragen der 9. Klasse. Die Schüler der Erich-Kästner-Schule in Werdohl nutzten die Anwesenheit der beiden Auszubildenden, um einige Unsicherheiten los zu werden. Vor allem wurde nach dem "Drumherum" in dem Betrieb gefragt. "Wie sind die Leute?"; "Wie läuft das mit der Schule"; "Ist das der Traumjob?" oder "Wie waren die ersten Tage?". Die Schüler waren sehr interessiert und engagiert und zufrieden mit den ehrlichen und ausführlichen Antworten von den beiden "Vorreitern".

Bei der nächsten Aktion wird Uli Remmel Möglichkeiten über die Ausbildung in Metallberufen aufzeigen.

 
 

 
 
1 Jahr Lernpartnerschaft erfolgreich beendet...   09.07.2008 
 

... und es geht im Schuljahr 2008-2009 weiter.

Die gute Zusammenarbeit zwischen der Erich Kästner-Schule, die städtische Gemeinschaftshauptschule in Werdohl, und REMMEL geht auch im kommenden Schuljahr weiter.

Durch eine Veranstaltung der SIHK ist REMMEL eine Lernpartnerschaft mit der Erich Kästner-Schule in Werdohl eingegangen. Im Laufe des letzten Jahres sind Mitarbeiter von REMMEL in der Schule gewesen und haben aus der Praxis Tipps gegeben:
Wie stelle ich mich vor? Wie sieht eine Bewerbung aus? Wie verhalte ich mich im Praktikum? Was passiert in den ersten Wochen im Ausbildungsbetrieb? Welche Berufsbilder gibt es in der Metallverarbeitung?

Die Schüler der Jahrhänge 8 bis 10 waren hochmotiviert und überaus interessiert. Die Termine über das Schuljahr verteilt, bedeuteten für beide Seiten eine gute Erfahrung.
Im Gegenzug hatte die Erich Kästner-Schule REMMEL bei den Jubiläumsfeirlichkeiten im Februar sehr engagiert unterstützt.

Wir freuen uns auf das nächste Schuljahr.

     

 
 
SWTAL "Ausverkauft"   25.06.2008 
 

SWTAL in Lüdenscheid am 6.-8. November legt kräftig zu
Erfolgsmeldung aus Lüdenscheid: Die Südwestfälische Technologie-Ausstellung Lüdenscheid (SWTAL), die vom 6. bis 8. November auf dem Ausstellungsgelände Loh stattfindet, ist „ausverkauft“. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Lüdenscheid als Veranstalter hat die Platzmöglichkeiten komplett ausgeschöpft und sämtliche zur Verfügung stehenden Standflächen in der historischen Schützenhalle und der angeschlossenen Leichtbauhalle vermarktet. Damit ist auch klar: Die überregional immer bedeutender werdende Fachmesse für Industrie-Automation wird sowohl bezüglich der Ausstellungsfläche als auch bezüglich der Ausstellerzahl die bereits hervorragenden Werte aus dem Jahr 2006 noch einmal toppen können. Der Maschinenpark wird dabei einmal mehr bestens aufgestellt sein.

 
 

 
 
13. Mai 2007: Richtfest bei HAINBUCH   28.05.2008 
 

MARBACH. Am 24. August 2007 war Spatenstich für das neue HAINBUCH Technologie- und Schulungszentrum in der Marbacher Hardtstraße – in unmittelbarer Nähe zum jetzigen Firmengebäude. Jetzt, 34 Wochen später, feierte der Spannmittelhersteller Richtfest.

Investition in den Standort
Wo einst eine Schafwiese war, werden sich ab Ende des Jahres technisch begabte Leute tummeln, die mit Ihrer Innovationskraft nicht nur HAINBUCH, sondern auch die Stadt Marbach nach vorne bringen. Außedem bedeutet das ein klares »Ja« zum Standort Deutschland. »Der Innenausbau wird noch einmal geraume Zeit in Anspruch nehmen«, erklärt HAINBUCH Geschäftsführer Gerhard Rall »denn in dem Gebäude steckt jede Menge innovative Technik. Aber wir wollen ja auch optimale Voraussetzungen schaffen für all die Ideen, die jetzt schon in der Pipeline sind.« Die haben dann ab Ende des Jahres auf rund 4000 Quadratmetern genügend Raum sich zu entfalten. Auf drei Etagen sind im von Glas dominierten neuen Technologie-Center zum großen Teil Büros untergebracht, das dritte Geschoss ist für Kundenpräsentationen reserviert. Im neuen Technologie-Center arbeiten künftig nicht nur die Fertigungs- und Entwicklungs¬abteilung, die Konstruktion und Planung und Beschaffung an neuen Konzepten und Produkten, hier wird auch geschult, gelernt und sich weitergebildet. Dafür gibt es einen rund 70 Personen fassenden Hörsaal mit einer großen Lounge davor und zum Entspannen eine Dachterrasse in luftigen 25 Metern Höhe. Man darf also gespannt sein, wie sich das »Epizentrum der Geisteseruptionen«, wie Rall es nennt, in Zukunft entwickeln wird. Fakt ist: Qualifizierte Mitarbeiter sind bei HAINBUCH immer willkommen, derzeit herrscht akuter Mangel an CNC-Facharbeitern, technischen Beratern im Innen- und Außendienst sowie Konstrukteuren. Das international tätige Unternehmen mit drei Produktionsstätten in Deutschland bietet gute Einstiegs- und Entwicklungschancen und hat mit dem in diesem Jahr gestarteten »kick« ein modulbasiertes Weiterbildungsprogramm mit Modellcharakter geschaffen. Derzeit sind am Marbacher Standort rund 320 Mitarbeiter beschäftigt.

 
 

 
 
Die 1. "Zulieferer-Messe Maschinenbau Südwestfalen" in Siegen.   21.05.2008 
 

Schon ausgebucht!

Die »1. Zulieferer-Messe Maschinenbau Südwestfalen« bietet der Industrie in und um Südwestfalen am 17. u. 18. Juni 2008 erstmals ein prominentes Forum zur Produkt- und Leistungspräsentation und Geschäftsanbahnung in Form einer regional-orientierten Industriemesse. Die Messe ist mit knapp 150 Ausstellern ausgebucht, allein aus unserem Märkischen Kreis sind ca. 20 Aussteller dabei. Messeplatz ist in Siegen die Siegerlandhalle.

 
 

 
 
Staatssekretär Drautz besucht HAINBUCH   07.05.2008 
 

Stark am Mittelstand interessiert

MARBACH. 2007 war für HAINBUCH ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr: Gleich zwei Preise heimste der Marbacher Spannmittelhersteller ein. Einer davon, der auf der EMO 2007 für das intelligente Spannfutter TOPlus IQ verliehene Fachmagazinpreis, hatte nachhaltige Wirkung: Richard Drautz, Staatssekretär im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium, besuchte HAINBUCH noch auf dem Messestand. Doch das war dem engagierten FDP-Politiker nicht genug. Er wollte auch sehen, wo die »spannende Technik« entsteht. Dafür nahm er sich die Zeit und fand in HAINBUCH Geschäftsführer Gerhard Rall einen charismatischen, visionären Unternehmer, der sich für den Standort Deutschland stark macht. »Der Austausch mit der Politik ist für mich sehr wichtig«, resümmiert Rall. »Denn das technische Niveau, das internationale Unternehmen so an Deutschland schätzen, das können wir nur gemeinsam halten.«

Aktiv dem Ingenieursmangel entgegenwirken
Neben dem Unternehmen HAINBUCH und dessen Produkten standen an diesem Nachmittag auch zwei außergewöhnliche Projekte im Mittelpunkt, die dem in Deutschland herr¬schenden Ingenieurs¬mangel entgegenwirken wollen und Gerhard Rall ganz besonders am Herzen liegen: Da ist zum einen das Friedrich-Schiller-Gymnasium in Marbach, dessen Rektor Günter Offermann mit dem Bau eines Technik-Labors, Chinesisch als 2. Fremdsprache und der Gründung einer Juniorfirma im Fach Wirtschaft neue Maßstäbe gesetzt hat. Leistungen, die Deutschlands drittgrößtem Gymnasium bundesweit Schlagzeilen und 2007 den Deutschen Schulpreis bescherten. MINTec, ein Bildungsprojekt in der Region Hohenlohe, für das sich auch der ehemalige Bürgermeister von Niederstetten Kurt Finkenberger engagiert, setzt dagegen sogar noch früher an: Nach dem Motto »je früher, desto besser« soll schon im Kindergarten die Begeisterung für Technik geweckt werden. Für HAINBUCH Geschäftsführer Gerhard Rall eine gute Sache, bei der er sich auch in der Verantwortung sieht: »Der zunehmende Fachkräftemangel ist auch bei uns ein Riesenthema. Aber wer nur reagiert und nicht agiert, der hat irgendwann das Nachsehen. Als ortsansässiges Unternehmen in Marbach und Niederstetten engagieren wir uns deshalb aktiv in der ‚Nachwuchsarbeit’. Langfristig wird sich das auszahlen.« Drautz sieht das genauso. Und die beiden Projekte, die will er sich auf jeden Fall noch genauer ansehen.

 
 

 
 
Jeder 25. Auftrag erhält eine Tasse.   21.02.2008 
 

Jeder 25. Auftrag erhält ein Präsent.
Um die 25 Jahre REMMEL richtig zu unterstreichen, hat sich das Vertriebs-Team etwas besonderes ausgedacht. Jeder 25. Auftrag (Aufträge mit den Endnummern 25, 50, 75 und 100) werden prämiert. Der Besteller oder die Bestellerin erhält entweder eine besonders edel in Form und Farbe gestaltete Tasse oder eine CD mit Rockklassikern. Das REMMEL-Team meldet sich.

 
 

 
 
25 Jahre REMMEL   19.02.2008 
 

Dieses Jahr begehen wir das 25-jährige Bestehen der Firma ULRICH REMMEL, Werdohl. Es wird ein ereignisreiches Jahr und wir möchten das gerne mit unseren Kunden und Partnern feiern. Bitte schauen Sie sich die Termine an. Dankbar blicke ich auf diese 25 Jahre zurück. Ohne Sie, liebe Kunden wären wir heute nicht an der Stelle, an der wir heute stehen. Sie erlebten häufigen Wandel und Veränderungen. Sei es das Sortimentsangebot, die Betriebsstätte oder die Veränderung in der Mitarbeiterschaft. Die meisten Kunden haben uns viele Jahre die Treue gehalten. Dankbar bin ich auch für unsere Mitarbeitenden. Sie sind die wesentliche Säule im Unternehmen.
Wir haben viel für Sie vorbereitet. Unsere Kunden wollen wir fit halten für die Zukunft, denn die rasanten Veränderungen in dieser Zeit und Welt müssen nicht als Last geschultert, sondern als Herausforderung gemeistert werden.
Wir wollen gemeinsam mit Ihnen nach vorne kommen.

 
 

 
 
Wir bilden aus   22.08.2007 
 

Seit dem 01.08.2007 haben wir zwei neue Auszubildende zum Groß und Außenhandelskaufmann/frau bei uns beschäftigt.
Wir freuen uns auf die vor uns liegenden Jahre und heißen sie herzlich willkommen.

Lena Brücker

 
 

 
 
Unser Auszubildender hat die Prüfung bestanden   22.06.2007 
 

Sascha Remmel hat am 19.06.2007 erfolgreich die Prüfung zum Groß-und Außenhandelskaufmann bestanden.

Herzlichen Glückwunsch

 
 

 
 
HAINBUCH bekommt den "Innovationspreis der Initiative Mittelstand "   14.06.2007 
 

06. Juni 2007

Auf Anhieb erfolgreich:
TOPlus Spannfutter von HAINBUCH mit Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet

MARBACH. Seit HAINBUCH mit dem Spannfutter TOPlus aus Mineralguss auf dem Markt ist, sorgt das Produkt für Schlagzeilen. Seit kurzem darf sich das zukunftsweisende Spannkonzept auch noch mit einer Auszeichnung schmücken: dem Innovationspreis 2007 Industrie in der Kategorie Maschinenbau.

Seit 2006 wird dieser Preis von der Initiative Mittelstand vergeben, an Unternehmen mit den innovativsten Produkten für den Mittelstand. Das sechseckige Spannfutter TOPlus überzeugt mit 25 % mehr Haltekraft, einer zentralen Schmierung, verbesserten Dämpfungseigenschaften und einem Spannkopf, der sich fugenlos-satt an die Futterflächen anschmiegt und so keine Radienverschiebung zwischen Spannkopf und Spannmittelaufnahme mehr zulässt. »Mit TOPlus haben wir vom Start weg einen Volltreffer gelandet«, erklärt Marketingleiterin Sylvia Rall, »wie man sieht nicht nur bei unseren Kunden. Auf den Innovationspreis bin ich wirklich stolz. Immerhin hatten sich in den 20 Kategorien über 300 Firmen beworben. Und jetzt zu den Ausgezeichneten zu gehören, beweist uns auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind.« Ein Weg, der nicht immer einfach ist, aber von dem sich die für ihre Innovationskraft bekannten Marbacher nicht abbringen lassen. Ein neues Kapitel Bearbeitungsgeschichte schreibt eben nur, wer auch den Mut hat, die ausgetretenen Pfade zu verlassen.

Interessiert? Rufen Sie uns an!

 
 

 
 
Auszubildende/r gesucht   12.04.2007 
 

Wir brauchen Verstärkung und suchen zum 1. August 2007 eine/n

Auszubildende/n
Groß- und Außenhandelskauffrau / -mann

Kaufleute im Groß- und Außenhandel regeln nicht nur den Einkauf der Waren beim Hersteller und ihren Weiterverkauf, sie sind auch für die kostengünstige Lagerung sowie den Versand der Waren zuständig. Kundenorientiertes Arbeiten und Denken sowie technische Beratung gehören ebenfalls dazu.

Wer diesen Beruf erlernen möchte, sollte ein Organisationstalent sein und über mathematische Fähigkeiten verfügen. Sie sollten technisches Verständnis mitbringen und fit sein in Physik, sicheren Umgang mit der deutschen Sprache setzten wir voraus. Spaß am Umgang mit EDV und Kommunikationstechnik sind eine gute Basis für eine erfolgreiche Arbeit als Groß- und Außenhandelskauffrau / -mann.

Wir wünschen uns engagierte kontaktfreudige Auszubildende mit schneller Auffassungsgabe, die gerne im Team arbeiten und offen für Neues sind.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


Bewerbungen bitte an:

Remmel Vertriebscenter
Herrn Remmel
Gildestraße 18
58791 Werdohl

     

 
 
Qualifizierung der Kundenberatung   23.03.2007 
 

Mitte März 2007 waren Detelf Hill und Uli Remmel zur Schulung bei SCHUNK in Mengen. In der südschwäbischen Kleinstadt steht eine der modernsten Zerspanungsbetriebe der Republik. Das Motto lautet von SCHUNK für SCHUNK. So sind die CNC-Bearbeitungsmaschinen mit den modernsten Spanmitteln für Werkstück und Werkzeug ausgestattet. Verblüfft waren die beiden Sauerländer auch von der Ordnung, Sauberkeit, und QS.

Nach der Betriebsbesichtigung ging es an die Produktschulung. Büffeln von DIN-Nummern, ermitteln von Spindelanschlussmaßen, Zugrohradaptern, Spannkraft und Spannkraftverlust, Hysterese, Fliehkraft etc. etc. Die Köpfe rauchten. Damit aber nicht alles in Formeln und Theorie stecken blieb, sollten die Werdohler in der Montage selber Futter montieren. Jedes Futter wird vor der Auslieferung eingehend anhand von mindestens 10 Parametern geprüft. Erst wenn überall i.O. steht geht es aus der Montage. Das Wissen ist aufgefrischt und vertieft worden. Nun ist eine noch breitere und qualifiziertere Beratung bei den REMMEL-Kunden möglich. Gezeigt wurde vor allen Dingen, wie wichtig die Überprüfung der eingesetzten Drehfutter ist. Darum bietet REMMEL auch die Dienstleistung der dynamischen Spannkraftmessung an. Übrigens, die statische Überprüfung der Hand- und Kraftspannfutter schreibt die DIN EN 1550 zwingend vor.

 
 

 
 
Innovationspreis für EWS   11.12.2006 
 

Für das Varia-System hat die Uhinger Firma EWS den Innovationspreis, den "Dr.-Rudolf-Eberle-Preis" des Landes Baden-Württemberg verliehen bekommen. Dieser Preis bestätigt die Einzigartigkeit des Varia-Systems, mit dem Mascbinen innerhalb von 20 Sekunden auf ein anderes Werkzeug umgerüstet werden können.
Wir gratulieren an dieser Stelle und wünschen EWS weiterhin viel Erfolg.

 
 

 
 
Ölnebelabsauger zu Winterpreisen   22.11.2006 
 

LOSMA bietet Ihnen in diesem Winter Aktionspreise bei ausgewählten Ölnebelabsaugern - sauber arbeiten und gesund atmen.
Informieren Sie sich bei uns.

 
 

 
 
„Mission possible“ - Ware abholen um 23:00 Uhr?   06.07.2006 
 

Öffnungszeiten rund um die Uhr- nicht ganz. Aber Sie haben die Möglichkeit Ihre bestellte Ware aus einem Schließfach außerhalb der Öffnungszeiten abzuholen.

Unkompliziert ohne Brimborium- Sie erhalten eine eigene Zugangsnummer zu dem Schließfach, mit der Sie das Fach öffnen und die darin deponierte Ware abholen können.

Sie möchten diese Möglichkeit nutzen?
Einfach bei der Bestellung darauf hinweisen, Sie erhalten Ihren Code und auf Wunsch die Anfahrtsbeschreibung.

     

 
 
Sehr gut besuchte Edelstahlschulung am 12.05.2006   24.05.2006 
 

Der Anteil an der Edelstahlbearbeitung wächst. Der Respekt vor diesem Werkstoff hält sich dennoch hartnäckig. Darum hat REMMEL am Freitag, den 12. Mai 2006 zu einer Grundlagenschulung für die Edelstahlzerspanung eingeladen.
Das Haus war mit über 40 Teilnehmern sehr gut gefüllt. So ging es zunächst um die Grundlagen des Werkstoffs Edelstahl und die Voraussetzung an der Werkzeugmaschine, dem Spannmittel und den Geometrien der Werkstücke. Weiter setzte Referent Uli Remmel fort, welchen Einfluss die Kaltverfestigung auf die Spanbildung, besonders aber auch auf das Werkstück hat. Die verschiedenen Formgebungsverfahren wie bohren, drehen, fräsen, gewinden wurden ausführlich durchgesprochen. An Praxisbeispielen wurde dann zum Ende auf besondere Einflussmerkmale der Kontaktkorrosion hingewiesen.
Ein runder Tag, an dem die Gäste nicht nur gut bewirtet, sondern vor allem auch gut informiert wurden. Nächstes Jahr gibt es wieder einen „Edelstahltag“. Wer informiert werden möchte, kann sich per E-Mail vormerken lassen.

 
 

 
 
Dienstleistung Spannkraftmessen   18.05.2006 
 

Spannkraftverlust ist nicht nur ein Thema für die Sicherheit am Arbeitsplatz, sondern auch für die Produktion, um präzise zu spannen. Natürlich ist Sicherheit die Nr. 1. Sicherheitsfachleute müssen auf dieses zum Teil sehr vernachlässigte Thema ein besonderes Augenmerk legen. Hier eine kurze Ausführung:

Bei der Bearbeitung von Werkstücken in Spannfuttern werden teilweise hohe Drehzahlen erreicht. Dadurch bedingt, versuchen die Grund – und Aufsatzbacken nach außen zu drängen. Die dabei auftretenden Fliehkräfte können bei Höchstdrehzahl bereits 2/3 der statischen Spannkraft aufheben. Werden jetzt noch schwerere Sonderspannbacken verwendet, stellt sich schnell Gefahr ein.

Des weiteren führen schlecht gewartete Spannfutter ebenfalls zu einem teilweise erheblichen Spannkraftverlust. Hierbei führt meist fehlende Fettung zu Spannkraftabfällen von bis zu 30 %.

Vorgenannte Einschränkungen und die daraus resultierenden Gefahren sind zwischenzeitlich hinreichend bekannt - aus diesem Grund schreibt die DIN EN 1550 heute schon statische Spannkraftmessung an Hand-und Kraftspannfuttern zwingend vor. Eine statische Spannkraftmessung ist heute schon mit geeigneten Messvorrichtungen absolute Pflicht.

Nun können bei der statischen Spannkraftmessung Fliehkräfte nicht gemessen werden. Der Anwender muss in der Lage sein, die Restspannkräfte für die entsprechenden Drehzahlen zu ermitteln. Die Norm schreibt dies auch vor, ist jedoch in der Praxis fast unmöglich. Der Zustand und der Verschleiß des Spannfutters als auch des Spannzylinders sowie die aktuelle Druckeinstellung der Maschinenhydraulik werden hier überhaupt nicht berücksichtigt, obwohl sie einen erheblichen Einfluss haben.

Die Summe vorgenannter Fakten zeigt auf, wie wichtig dynamische Spannkraftmessung ist. Sie schützen sich und die Mitarbeiter, und Sie beugen auch gravierenden Beschädigungen am Spannmittel vor.

Das können wir alles überprüfen:

Statische Messung beim stehenden Spannmittel
Dynamische Messung bei rotierendem Spannfutter bis 6000 U/min
Die Messwerte können während der Messung außerhalb der Maschine, per Funksignal, abgelesen werden
Kleinster Spann-Messbereich: 60 mm
Maximale Belastung pro Backe: 100 KN

Vorbereitung durch den Kunden:

Freie Zugänglichkeit zu dem Spannmittel
1 Person Bedienpersonal der Maschine inkl. Kenntnis über Einstellung der Spannhydraulik und Backenwechsel.
Steckdose 230 V

Ansprechpartner für zusätzliche Informationen,weitere Fragen und zur Terminabsprache ist Markus Heß.

     

 
 
Volles Haus am 12. Mai   16.05.2006 
 

Das Seminar zum Thema "Edelstahlbearbeitung" war ein großer Erfolg. Über 40 Mitarbeiter aus verschiedensten Firmen waren bei uns,um ihr Wissen zu vervollständigen, zu vertiefen und sich beraten zu lassen. Die Resonanz war durchweg positiv und wir waren angenehm überrascht über die hohe Teilnehmerzahl und die angenehme Atmosphäre.

     

 
 
Herr Heß ist unser technischer Berater im Innendienst   10.05.2006 
 

Neuer Ansprechpartner

Seit diesem Jahr steht Ihnen in unserem Haus ein qualifizierter technischer Berater im Innendienst zur Verfügung.
Herr Heß bearbeitet alle anfallenden Fragen zu spanabhebenden Werkzeugen, zur Spanntechnik, Optimierung von Zerspanungsaufgaben. Er ist Ihr Ansprechpartner für komplexe Sonderlösungen und Spannmittelprüfung. Herr Heß hat sich bei unseren Lieferanten fortgebildet und findet auch für Ihre Aufgabe eine Lösung. Er ist direkt zu erreichen unter Tel.: 02392/9383-16 oder markus.hess@remmel.de.

 
 

 
 
Qualifizierung ist uns wichtig   24.02.2006 
 

Weiterbildung ist wichtig, nicht nur für Sie, sondern auch für uns. Unser neuer Mitarbeiter Markus Heß, technischer Berater Innendienst, war für Sie in der Schweiz zu einem Seminar bei GRESSEL und bei einer einwöchigen Schulung in Lauffen bei SCHUNK.

     

 
 
Anmelderekord mit Warteliste   03.02.2006 
 

Das in den letzten Jahren die Teilnehmerzahlen kontinuierlich stiegen war ja zu erkennen, aber dass es 2006 geradezu einen Anmeldeboom gab, ist für das Team von REMMEL Vertriebscenter Zerspanung eine kleine Überraschung. Während sonst zu den Schulungen 20-30 Anmeldungen eingingen, so waren es in diesem Jahr bald 70. Die Schulung "Grundlagen der Drehzerspanung" ist ein Renner. Es wird herstellerneutral ausgebildet. Es ist keine Werbeverkaufsveranstaltung für einen bestimmten Anbieter von Drehwerkzeugen. Ebenso wird auch einiges über die Werkstückspannung vermittelt. Obwohl die Fortbildungsmaßnahme kostenpflichtig ist, reißt das Interesse nicht ab. Am Ende jeder Schulung wird eine Feedbackumfrage erstellt. Die ersten überschläglichen Ergebnisse sind positiv. Das Ergebnis wird nach Ende der Auswertung aller Maßnahmen hier auf dieser Seite veröffentlicht. Wer für nächstes Jahr Interesse hat, kann sich bereits ab sofort listen lassen, um im nächsten Jahr persönlich angesprochen zu werden.

 
 

 
 
Schulung dritter Termin auch bereits belegt   25.01.2006 
 

Auch der Termin am 10.02.2006 ist vollständig besetzt. Wir werden Anfang nächsten Jahres wieder ein Seminar "Grundlagen der Drehzerspanung" anbieten.

     

 
 
Schulung Zusatztermin 10.02.06   24.01.2006 
 

Die Nachfrage nach der Schulung "Grundlagen der Drehzerspanung" ist so groß, dass neben zwei Schulungen die bei Kunden im Haus stattfinden, ein zusätzlicher dritter Schulungstag angefügt wird. Freitag, den 10. Febr. 2006. Es sind noch Plätze frei.

     

 
 
2006: Gut aufgestellt!   13.01.2006 
 

Mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2005 im Rücken, blicken wir zuversichtlich auf das begonnene Jahr 2006.
Das REMMEL-Team ist fit für 2006 und vorbereitet unseren Kunden einen optimierten Service zu bieten. Mehr Beratung im Innen- und Außendienst, mehr Informationen im Internet, Ausbau der technischen Datenbanken, Schulungen, Fräs- und Drehmaschinen vor Ort, Messen und Produktpräsentationen und natürlich die diesjährige Bikerausfahrt am 12. August.
Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

     

 
 
16.11.05 Besuch STAUFF-India   15.12.2005 
 

Anlässlich eines Workshops über Spannmittel und Schneidstoffe waren Mitte November der Geschäftsführer und der Betriebsleiter von STAUFF-INDIA bei REMMEL zu Besuch. Die Delegation staunte nicht schlecht über die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Zerspanungstechnik. Ebenso erstaunt waren die Besucher über den gerade hereinbrechenden Winter im Sauerland.
Begleitet wurden die Herren von den Mitarbeitern aus Werdohl, die mit dem Ausbau der indischen Fertigung betraut sind. Seit nun mehr über 40 Jahren hat sich STAUFF zu einem Marktführer in der Hydraulik und Antriebstechnik entwickelt. Die Stauff-Gruppe beschäftigt weltweit über 600 Mitarbeiter und erreicht damit einen Umsatz von US$ 90 Mio. jährlich. Ausgerichtet auf die vielschichtigen Trends der globalen Industrie und mit der Unterstützung eines erfahrenen Mitarbeiterstammes ist STAUFF in der Lage, mittels innovativster Technologien ein ausgefeiltes Produktsortiment anzubieten, das sämtliche Anforderungen eines jeden Kunden weltweit erfüllen kann.

 
 

 
 
2. Bikerausfahrt am 2. Juli 2005   17.08.2005 
 

Die zweite Bikerausfahrt startete schon um 8:30 Uhr. Es ging über die A 45 nach Dillenburg zur Besichtigung der Fa. Ströher(www.stroeher.de). Hier konnten wir die Produktion von Boden- und Wandfliesen erleben.
Zurück fuhren wir über Land nach Werdohl, wo der Grill schon heiß war, und wir den Tag locker ausklingen lassen konnten.
Einer Neuauflage steht nichts im Weg.

Übrigens wir sind trocken geblieben.

     

 
 
Großer Andrang beim Seminar "Drehmaschinen optimieren"   01.03.2005 
 

Volles Haus, zufriedener Veranstalter und beeindruckte Teilnehmer. Das war das Fazit der Fortbildungsmaßnahme bei REMMEL. Um Drehmaschinen noch mehr zu optimieren, wurden Lösungen von EWS-Werkzeugtechnik, Uhingen und Neuheiten von HAINBUCH, Marbach vorgeführt. Das hochqualifizierte Puplikum staunte über die variablen Möglichkeiten von EWS-angetriebenen Werkzeugen. Besonders Revolver von Y-Achsen-Maschinen können noch platzsparender genutzt werden. Ebenso hat den Besuchern das neue BTop3-Futter von HAINBUCH angetan. Dreibackenfutter, Spannkopf oder Spanndorn, alles blitzschnell gewechselt. Innovationen pur. REMMEL bietet ständig Veranstaltungen, Schulungen, Vorführtage und Workshops an. Bitte hier auf der Web-Site informieren.

 
 

 
 
Sascha Remmel ist neuer Azubi   18.10.2004 
 

Zur Verstärkung des REMMEL-Teams wurde Sascha Remmel zum 1. Oktober 2004 als Azubi eingestellt. Nach absolviertem Wehrdienst als Sanitäter bei der Bundeswehr wird er zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel ausgebildet.

 
 

 
 
Hausmesse 1.Tag   24.09.2004 
 

Die Stimmung wird besser. Die Auftragsbücher füllen sich und die Resonanz am ersten Tag auf der Hausmesse bei REMMEL war recht zufriedenstellend. Mit grossem Interesse sind die Maschinen, Spannmittel, Schneidstoffe und Messe-Neuheiten aufgenommen worden. Der zweite Tag; Samstag, den 24.09.04, wird mit Sicherheit weitere interessante Anfragen und Vorschläge zur Zerspanungsoptimierung mit sich bringen.

 
 

 
 
Sommerfest 2004   05.07.2004 
 

Auch dieses Jahr gab es wieder ein Sommerfest, zu dem Ehepaar Remmel am Samstag, den 3. Juli alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Partner und Kinder eingeladen hat. Das Wetter war zwar schlecht, aber das hat der guten Laune nicht geschadet, denn es gibt ja noch eine Halle. Die Stimmung war bei den Kindern und Erwachsenen gut. Besonders die Kinder konnten mal sehen, wo der Papa arbeitet und untereinander lernten sich alle besser kennen. In das Sommerfest eingebettet war eine kleine Ansprache des Chefs zum Jubiläum von Jutta Quäschning (20 Jahre) und Lambert Wiemer (10 Jahre). Der Kommentar der Anwesenden: Prima Idee das Fimenfest und wenn es nächstes Jahr besseres Wetter gibt, dann geht es wieder auf eine Wiese oder an einen Teich.

 
 

 
 
20 und 10 Jahre bei REMMEL   01.07.2004 
 

Jutta Quäschning startete am 1. Juli 1984 bei REMMEL. Damals noch im ersten Domizil in Werdohl, Neuenrader Str. 3. Damals war sie die erste Mitarbeiterin bei Unternehmer Uli Remmel. Das bedeutete "Frau für alles". Durch die zunehmende Mitarbeiterzahl spezialisierte sich Jutta Quäschnings Arbeitsbereich auf die Auftragsbearbeitung. Heute zählt sie zum Urgestein des Unternehmens. Herzlichen Dank für die Mitarbeit.
Die Hälfte an Jahren, nämlich 10 Jahre, ist nun Lambert Wiemer bei REMMEL. Zunächst für den Vertriebsbereich Schweißtechnik und kurz darauf für die Vertretung der mittelfränkischen Firma REHART GmbH im Einsatz, betreut Lambert Wiemer heute zu 100 % die Kunden in Norddeutschland und BeNeLux. Infos über REAHRT unter www.Rehart.de. Herzlichen Dank auch an Lambert Wiemer.

 
 

 
 
Trotz Regen fiel 1. Bikerausfahrt nicht ins Wasser   07.06.2004 
 

Als am Samstag, den 5. Juni um 13.00 Uhr die ersten Motorräder auf das Gelände von REMMEL fuhren stand fest: Wir fahren! Der Wetterbericht hatte zum Nachmittag keinen Niederschlag gemeldet, also mußte der Regen bald aufhören. Nach 40 Minuten Fahrt gab es nur noch trockene Straßen, so richtig nach Laune eines Bikers. In Ramsbeck angekommen konnten die 13 Mitfahrer im 1974 stillgelegten Erzbergwerk das Museum besichtigen und anschließend mit der Grubenbahn 1,5 km tief in den Berg einfahren. Dort gab es eine interssante Führung. Mehr Infos unter www.bestwig.de. Nach der Heimfahrt glühte der Grill bereits auf hochtouren und die 1. Bikerausfahrt von REMMEL konnte mit leckeren Spezialitäten ausklingen. Das Fazit der Teilnehmer war eindeutig. "Wenn ihr noch einmal so eine Tour macht, dann wollen wir gerne wieder mitfahren. Die Organisation war gut, eine schöne Streckenführung und ein klasse Abschluß beim Grillen. Danke!" So das Zitat eines Teilnehmers das uns per E-mail erreichte. Leider konnten nicht alle 23 angemeldeten Personen mitfahren, da das Regenwetter keine Hoffnung auf eine trockene Fahrbahn zuließ.

 
 

 
 
Rationelle Werkstückspannung zog Interessenten   23.04.2004 
 

Bei den Vorführtagen zog neben den Maschinen das Thema Werkstückspannung die meisten Interessenten auf sich. Nach Angaben vom Inhaber Uli Remmel "steckt in der Werkstückspannung das größte Rationalisierungspotential". Das war während der Tage zu erkennen. Viele Anfragen drehten sich um die Werkstückspannung und deren Optimierung. Einige Neuheiten wie ein multifunktionales Spannmittel, der Multigrip von GRESSEL, oder das Nullpunktspannsystem UNILOCK wurden von den Besuchern mit großem Interesse wahrgenommen.
Insgesamt waren die Veranstalter GEHLHAAR, Wuppertal und REMMEL mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden. Die Resonanz war durchschnittlich, das Interesse der Besucher war jedoch überproportional gut.

 
 

 
 
Kurzmeldung Vorführtage "Klasse statt Masse"   22.04.2004 
 

Zufriedene Gesichter an dem ersten Vorführtag im REMMEL-Vertriebscenter. Es waren noch nicht die Massen da, aber der Informationsdrang und die Anfragen durch die Besucher waren gut. Die Kunden fühlten sich gut beraten und sie haben viele Anregungen für ihre eigene Produktion mitgenommen. Für den zweiten Besuchstag haben sich bereits eine große Zahl an Kunden angelmeldet. Am Freitag wird es voll. Alle beteiligten Aussteller wollen die heimische Industrie optimal beraten. Es gibt viele Anregungen. Spannmittel, Schneidstoffe und natürlich Maschinen.

 
 

 
 
Große Resonanz bei der Schulung für Hartbearbeitung mit CBN   02.04.2004 
 

Wiederum konnte REMMEL eine große Resonanz zur Spezialschulung "Hartbearbeitung mit CBN bis 68 HRC" verzeichnen. Bereits kurz nach Versand der Einladung zum 26. März 2004 war der Termin ausgebucht, sodass ein Zusatztermin für den 2. April 2004 hinzugenommen wurde, der auch voll belegt war. Ebenso war es im Februar mit der Schulung "Grundlagen der Drehzerspanung". Wolfgang Neuhs von SUMITOMO-Hartmetall GmbH hat Grundlagen vermittelt, wie auch Produktneuheiten und Technologien aufgezeigt. Grundsätzlich kann gesagt werden: Die Veranstaltungen von REMMEL erfreuen sich einer großen Resonanz. Weitere Veranstaltungen sind unter TERMINE zu finden.

 
 

 
 
Mit neuer Internetseite online   30.03.2004 
 

Seit dem 01.04.2004 sind wir mit einer neuen Internetpräsenz für das Remmel Vertriebscenter online.

Mit regelmäßigen Beiträgen zu den Themen Aktuelles, Termine, Lösungen und Produktneuheiten halten wir Sie in Zukunft auf dem Laufenden.

Weiterhin haben Sie ab sofort die Möglichkeit sich für unsere begehrten Seminare und Schulungen online anzumelden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim surfen und freuen uns auf Ihre Anregungen und Ihre Kritik zu unserem neuen Internetauftritt.